„Erste Eindrücke können täuschen“ oder auch Budapest

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Hier begann mein Abenteuer in Budapest, die Station die mir mein Couchsurfing Host nannte, die nahe seiner Wohnung lag. Mit einem schmerzverzerrten Gesicht, zum einen wegen meines Backpacks, der inzwischen gefühlte 100 kg hatte, zum anderen wegen zehn Blasen am Fuß, die das ganze nicht leichter machten, kam ich aus der U-Bahn station und wartete auf meinen Host, wurde um die 20 Mal nach Geld angesprochen, ja richtig bedrängt, bis ich ihn endlich fand.

Nicht nur die Menschen war anders als in Deutschland, nein auch die Architektur, Straßen und Häuser, stellte ich schnell fest. Viele Häuser sahen recht klein aus, doch im Inneren tat sich ein riesiger Innenhof auf, die vielen kleinen Haustüren waren mit Balkonen miteinander verbunden und man musste an jeder einzelnen vorbei, um zu seiner Wohnung zu gelangen, die dazu noch ziemlich klein, stickig und dunkel waren.Hier seht ihr das Haus das für die nächste Nacht meine Unterkunft war:

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Mein Gepäck ließ ich in seiner Wohnung, da er einen vertrauenserweckenden Eindruck auf mich machte, er malte mir auf einer Karte sein Haus, sowie Sehenswürdigkeiten und interessante Orte in Budapest auf und so ich machte mich auf den Weg.

Budapest besteht ähnlich wie Zagreb aus einer Ober- und einer Unterstadt „Buda“ und „Pest“. Da es schon ziemlich spät war, nachdem ich ziemlich orientierungslos durch die Stadt irrte, machte ich mich auf den Weg zur Fischerbastei, da ich unbedingt bei Nacht gute Fotos schießen wollte. Was dabei raus kam, sehr ihr hier:

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wahnsinnig schöne Kulisse, kurz vor Sonnenuntergang, als mir der Himmel all seinen Farben zeigte.
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Blick auf die Stadthälfte Buda

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Entgegengesetzt meiner Vorurteile am diesem Morgen, stellte ich fest, dass viele Menschen, obwohl sie kein wahnsinnig reiches Land sind und die vielen Bettler vor der Bahnstation an diesem Morgen mich etwas verunsicherten,  gibt es dort auch wahnsinnig großzügige und nette Menschen. 

Ich ging  in ein kleines Souveniergeschäft, vor der Fischerbastei, kaufte Briefmarken und starrte  die Eistruhe an, da es ein immer noch ziemlich heißer Sommerabend war, ich seit Stunden schwitzend durch die Stadt lief, war aber zu  geizig bei diesen Touristenpreisen mir ein Eis zu kaufen. Als ich zur Kasse ging und bezahlte und den Laden verließ, kam der Mann nochmal zu mir, sagte mir etwas auf ungarisch und drückte mir ein Eis in die Hand. Da war ich erstmal baff, positiv natürlich.  

Am nächsten Tag wollte ich noch die „Adrassy ut“ Straße Richtung Heldenplatz entlang laufen, den Gellertberg hoch laufen, sowie die große Markthalle besuchen. Hier zeige ich euch ein paar Bilder davon :

 

Das einzige Problem das ich verspüre, wenn ich allein reise, ist die Tatsache, dass kaum Fotos existieren, auf denen ich- also die Kamerafrau- zu sehen ist. 😀 Deshalb gibt’s gibt’s kaum Fotos und die wenigen, die es gibt, sind Selfies und noch dazu grottenschlecht 😀

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Wie es weiter geht, wo mich mein Weg als nächstes hinführt, erfahrt ihr auf meinen nächsten Posts…

 

 


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